
Obwohl Menschen mit Fettleibigkeit oft als „sesshaft“ oder „sesshaft“ abgestempelt werden, sind diese Bezeichnungen unfair und ungenau. Natürlich nehmen schlechte Ernährung und eine sitzende Lebensweise einen sehr wichtigen Platz unter den zugrunde liegenden Ursachen von Fettleibigkeit ein, aber die Wissenschaft geht davon aus, dass Fettleibigkeit eine Krankheit ist, die durch viel komplexere Ursachen verursacht wird als übermäßiges Essen oder eine sitzende Lebensweise.
Wir wissen sehr gut, dass Fettleibigkeit keine einfache Sache ist und behandeln sie mit einem ganzheitlichen Ansatz für ein gesundes Leben. DR. Cihan hilft Menschen, gesünder zu werden und ihre Lebensqualität durch Operationen zur Gewichtsreduktion, nicht-chirurgische Methoden und Änderungen des Lebensstils zu verbessern. Er hat den größten Respekt vor all seinen Patienten und die Freude an seiner Arbeit besteht darin, die Menschen glücklicher zu machen, weil sie sich nicht nur besser fühlen, sondern auch besser aussehen.
Die medizinische Wissenschaft hat mehrere häufige Faktoren identifiziert, die zu Fettleibigkeit beitragen. Sie sind jedoch vielfältig und nicht die alleinige Ursache.
*Erbliche Faktoren/Genetik
*Medizinische Probleme und Medikamente
*Umfeld
*Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten
*Körperfunktion
Auch wenn nicht jeder, der fettleibig ist, die Krankheit von seinen Eltern vererbt, kommt es doch häufig vor, dass das Problem innerhalb der Familie weitergegeben wird. Ihre Gene können beeinflussen, wie Sie Kalorien verbrennen, wie viel Fett Ihr Körper speichert und sogar, wo Fett in Ihrem Körper gespeichert wird. Auch wenn wir noch viel darüber lernen müssen, wie das funktioniert, ist die genetische Komponente unbestreitbar.
Um die Sache noch komplizierter zu machen, können Umweltfaktoren das Verhalten Ihrer Gene beeinflussen. Die Untersuchung dieses Phänomens wird Epigenetik genannt.
In manchen Fällen können bestimmte Medikamente zu einer Gewichtszunahme führen. Auch schlechte Schlafgewohnheiten können sich auf Ihr Gewicht auswirken.
Im Allgemeinen ist keiner von uns so aktiv wie im Teenageralter und verbrennt daher über den Tag verteilt weniger Kalorien, was auf eine Gewichtszunahme zurückzuführen ist. Aufgrund beruflicher, familiärer und freundschaftlicher Verpflichtungen tendieren wir auch dazu, Bewegung an die letzte Stelle unserer Prioritätenliste zu setzen.
Sowohl Verletzungen als auch chronische Krankheiten wie Arthritis können zu einer vermehrten Bewegungsarmut führen.
Es besteht kein Zweifel, dass sich die Menge Ihrer Ernährung auf Ihr Gewicht auswirkt. Aber es ist auch wichtig, was Sie essen, und langsameres Essen kann Ihnen dabei helfen, weniger zu essen.
Wenn Sie beispielsweise eine kalorien-, fett- und zuckerreiche Ernährung anstelle von magerem Fleisch und gesundem Obst und Gemüse einhalten, nehmen Sie tendenziell stärker zu. Obwohl Ernährungsumstellungen schwierig sein können, stellen die meisten Menschen fest, dass sich ihr Geschmack ändert, wenn sie sich an ihre neue Ernährung anpassen.
Sie kennen vielleicht sehr dünne Menschen, die viel essen, und übergewichtige Menschen, die nie viel essen. Das liegt daran, dass jeder von uns seinen eigenen Stoffwechsel hat und unser Körper Nahrung anders verarbeitet. Die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen erfordert zahlreiche Schritte im Körper, und wenn ein Teil des Prozesses nicht optimal funktioniert, kann dies zu einer Gewichtszunahme führen. Dies ist einer der vielen Gründe, warum es unfair ist anzunehmen, dass eine übergewichtige Person zu viel isst oder überhaupt keinen Sport treibt.
Darüber hinaus gewöhnt sich Ihr Körper an sein Eigengewicht und glaubt, dass es gesund ist, dieses Gewicht beizubehalten. Wenn Sie anfangen, Gewicht und Fett zu verlieren, verlangsamt Ihr Körper automatisch den Stoffwechsel, um Ihr Überleben zu sichern.